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1. Tag
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22.05. Mi.
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Gemeinsame Anreise mit der Bahn von Alsenz nach Frankfurt. Nach dem einchecken
und der Zollkontrolle Abflug mit der Boeing 747 der Air Madagaskar, Flug MD 051
um 15:10, Terminal 1. Nach dem Start Lunch und Abendessen.
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2. Tag
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23.05. Do.
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Nach einem technischen Stop in Nairobi Fr& uuml;hst& uuml;ck, dann Landung in
Antananarivo um 04:20. Nach der Einreise in das Land und Erledigung dar
Zollformalit& auml;ten, sowie der Devisendeklaration und der ersten
M& ouml;glichkeit Geld zu wechseln, um 07:00 Weiterflug mit MD 394 nach
Tul& eacute;ar, Planm& auml;& szlig;ige Ankunft 08:10. Durch einen
zus& auml;tzlichen technischen Check verz& ouml;gert sich die Ankunft um ca. 1
Stunde. Da ein Teil des Gep& auml;cks bis Fort Dauphin weitergeflogen ist wird
ein loss report erstellt. Anschlie& szlig;end Taxitransfer mit unserem Fahrer
Aziz in das Hotel Dera. Der Rest des Tages steht Ihnen zur Akklimatisierung zur
freien Verf& uuml;gung. Auf einen Spaziergang durch die Stadt und den Markt
folgt eine kurze Ruhepause. Au& szlig;erdem wird gegen 16:00 das restliche
Gep& auml;ck im B& uuml;ro der Air Mad abgeholt. Am Abend essen und relaxen im
Restaurant und der Bar des Dera. Die erste Weinprobe mit einer Flasche
Ch& acirc;teau Verger.
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3. Tag
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24.05. Fr.
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Ausflug nach Ifaty, urspr& uuml;nglich ein Fischerdorf. Morgens geht es los mit
dem Auto Richtung Ifaty. Die Stra& szlig;e ist nicht befestigt und eigentlich
nach unseren Begriffen nicht als solche zu bezeichnen. Aber bereits am 2. Tag
sind einige europ& auml;ische Werte ins Schwanken geraten. Mitsangatsangana und
schwimmen am teilweise wundersch& ouml;nen Strand. Fischer gehen mit ihren
Booten der Arbeit nach. Es gibt 6 oder 7 Ressortanlagen, die alle nicht
entsprechend gebucht sind, weil es keine Stra& szlig;e, sondern nur diese Piste
gibt. Wir essen im & #132;Les Dunes& #147;, in dem wir uns auch einige der 30
Bungalows anschauen. Danach nochmals schwimmen. Am Nachmittag R& uuml;ckfahrt
nach Tul& eacute;ar, Kauf der Tickets f& uuml;r die Weiterfahrt nach Ranohira mit
dem Taxi-B& eacute; und Besuch der fivatoramboky. Lockerer Abend im Dera.
Abschied.
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4. Tag
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25.05. Sa.
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Am morgen gegen 06:30 holt Aziz uns im Dera ab und bringt uns zur Station. Nach
letztem schwei& szlig;en am Peugeot 504 geht es gegen 7:30 los Richtung
Ranohira. Teilweise ist die Strasse ausgebaut, teilweise ist es mehr eine
Piste. Wir sind um ca. 13:00 in Ranohira und mieten uns in der Orchid& eacute;e
de Isalo ein. Wir lernen unseren neuen F& uuml;hrer Julien kennen, mit dem wir
morgen eine Wanderung in den Parc d'Isalo unternehmen werden. Am Nachmittag
besorgen wir die Permits f& uuml;r den Nationalpark im B& uuml;ro der
Parkverwaltung. Wir kaufen noch etwas zu essen f& uuml;r morgen und machen
anschlie& szlig;end einen kleinen Spaziergang durch Ranohira und die
unmittelbare Umgebung. Die Jungs spielen Basketball und die Kirche d& uuml;rfte
das einzige Haus hier sein, das man abschlie& szlig;en kann. Nach dem Abendessen
in der Orchid& eacute;e geht um 22:00 der Generator, der den Strom liefert aus.
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5. Tag
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26.05. So.
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20 Minuten nach sechs Uhr beginnen wir unsere Wanderung Richtung Isalo. Wir
laufen etwa zwei Stunden & uuml;ber Wiesen und Felder, bis zu einigen
H& uuml;tten von Reisbauern kommen, zugleich der & #132;Eingang& #147; des
Nationalparks. Wir laufen dann in die Berge hinein, & uuml;ber Felsen und
Steine, erste kurze Rast an einem Minisee. Sp& auml;ter kommt ein Campingplatz.
Wir erreichen die Stelle, an der man eine Lemurenfamilie beobachten kann, den
Canyon des Singes. Es ist nicht unbedingt n& ouml;tig ganz leise zu sein, die
Tiere scheinen die Touris gewohnt. Weiter geht es bergauf, bergab, teils auch
durch die Ebene, mit dem Blick auf bizarre Felsformationen. Ein kurzes Treffen
mit zwei Schweizerinnen, die die gleiche Wanderung, die wir in einem Tag machen
auf drei Tage verteilt haben. Julien ist ein schweigsamer F& uuml;hrer. Es ist
gut, da& szlig; er uns nicht den ganzen Tag den Kopf vollquatscht. Kurze
Mittagspause, in der wir die Baguettes aus dem Hotel testen. Sie sind o.k.
Immer wieder bizarre Felsformationen. Abgr& uuml;nde, die viele Meter tief steil
abfallen. Oft ist es absolut still. Kein Ton ist zu h& ouml;ren. Nichteinmal ein
weit entferntes Auto. Ich wei& szlig; nicht mehr wie lange ich schon hier in
Madagaskar bin. Die Anzahl der neuen Eindr& uuml;cke ist so gro& szlig; und
f& uuml;r mich kaum zu verarbeiten. Die Landschaft ist & uuml;berw& auml;ltigend.
Wir erreichen ein ausgetrocknetes Flu& szlig;bett, mit hellem Sand, das
Rivi& eacute;re de Sable. Nach weiteren 45 Minuten sind wir an Piscine
naturellle, einem kleinen See, der etwas versteckt liegt. Ein kurzes Bad. Auch
hier ist in der N& auml;he ein Campingplatz. Nach etwas mehr als einer weiteren
Stunde sind wir in Ranohira zur& uuml;ck. Es ist etwa & #189; 7 und schon dunkel.
Wir sind alle ein bisschen m& uuml;de und angestrengt. Die Wanderung war 28 km
lang, mit viel bergauf, bergab. Wir trinken bei Berny noch etwas mit Julien.
Dabei fotografiert Hubert Justine mit ihren Freundinnen.
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6. Tag
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27.05. Mo.
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Es gab viele Hinweise, da& szlig; es schwierig sei aus Ranohira wieder
wegzukommen. Aber wir hatten in Tul& eacute;ar gefragt, und auch Julien hat
gesagt, da& szlig; es kein Problem sei einen Transfer nach Fianarantsoa zu
finden. Es k& ouml;nne sein, da& szlig; es ein bisschen dauert, aber & quot;sans
problem& quot;. Wir sollten sehen, da& szlig; wir gegen & #189; 9 startklar seien.
Schon kurz vor 8 klopft Julien an der T& uuml;r und hat unseren Transfer. In
einem neuen 4x4. Weiterfahrt durch Ihsoy und die anderen Orte, mit mal guter,
mal schlechter Stra& szlig;e. Nach der ca. 7 - st& uuml;ndigen Fahrt Ankunft in
Fianarantsoa. Wir finden ein gutes Zimmer im Tsara Guest House. Den Rest des
Tages schlendern wir durch die Stadt. Fianar ist eine der gr& ouml;ssten
St& auml;dte Madagaskars mit etwa 350.000 Einwohnern. Direkt neben dem Tsara
Guest House hat ein Chinese seinen Gemischtwarenladen. Abends trinke ich da ein
Bier mit einigen Madagassen. Sie erz& auml;hlen, da& szlig; es kaum vazahas gibt
die in den Laden kommen. Ich bin verwundert, da er direkt neben dem Hotel
liegt, in dem fast nur Ausl& auml;nder logieren.
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7. Tag
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28.05. Di.
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Das Hotel liegt im oberen Teil der Stadt und unser Zimmer geht zu der
Stra& szlig;e. Fr& uuml;hmorgens kann man gut beobachten, wie das Leben und
Treiben in der Stadt beginnt, viele ihre Waren auf den Markt bringen und die
Kinder zur Schule gehen. Von Fianarantsoa aus fahren wir nach S& uuml;den und
besichtigen das Weingut Lazan'i Betsileo und einen Teil der Region in der Wein
angebaut wird. Inklusive Weinprobe. Lazan'i Betsileo ist eine madagassische
Gesellschaft und der Wein ist weit verbreitet. Es ist eine der wenigen
Kellereien, die auf Flaschen f& uuml;llen und nicht nur en vrac verkaufen.
Leider gibt es keinen Prospekt oder Preisliste. Bedauerlicherweise sind unsere
F& uuml;hrer absolut schlecht. Sp& auml;ter fahren wir in eine Teeplantage und
sehen wie der Tee produziert wird, vom Anliefern der frischen Bl& auml;tter, bis
zum Ende der Fermentation. Wir kaufen ein Kilo. Es ist schon ungew& ouml;hnlich
f& uuml;r uns anzusehen, wie das alles vor sich geht. Am Abend sind wir in einer
Fernsehstube, einem Lokal, in einem fr& uuml;heren Kolonialbau untergebracht.
Man sitzt an kleinen Tischen und betrachtet das Programm, das zum Teil in
franz& ouml;sisch, zum Teil in Malagasy ist. Das Bier ist mehr als lauwarm und
der Muff mehr als in einigen Zeilen zu erkl& auml;ren ist. Es ist eine
wunderbare und fremde Stimmung f& uuml;r uns.
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8. Tag
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29.05. Mi.
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Wieder umherschlendern in Fianar, hier ein Bier, dort eine Postkarte, Friseur,
dies und das. Es ist eine bezaubernde Stadt. Etwas trinken bei dem Chinesen und
Bananen kaufen. Wir entdecken die Verkaufsstelle der Domaine Domremy, U.
Keller. Hier gibt es Wein und Schn& auml;pse in guter Qualit& auml;t.
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9. Tag
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30.05. Do.
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Fr& uuml;hmorgens, kurz nach 7 Uhr, beginnt die spektakul& auml;re Bahnfahrt von
Fianarantsoa nach Manakara. Es geht um zig Kurven, durch viel Tunnels und an
Wasserf& auml;llen vorbei bis an die Ostk& uuml;ste. Dort kommen wir kurz nach
15:00 Uhr an. Unterwegs & auml;ndert sich die Landschaft v& ouml;llig. Es geht
von der H& ouml;he von ca. 950 Metern immer bergab, bis an die K& uuml;ste. An
jedem Bahnhof wird zum Verkauf angeboten, was es in dem Ort gibt. Bananen,
gekocht, oder in der Schale, Sombok, Baguettes, gebratene W& uuml;rstchen und
vieles mehr. Die Bahn wirkt wie aus alter Zeit. In Manakara angekommen, geht es
ins Hotel Sidi. Hier ist auch die Vertretung der Air Mad untergebracht. Das
Hotel ist zwar das erste Haus am Platz und ist in einem gro& szlig;z& uuml;gigen
Kolonialbau, aber ziemlich heruntergekommen. Wir sind heute zum erstenmal am
Indischen Ozean. Es ist Flut. Manakara hat einen sch& ouml;nen Markt, mit
interessanten Gesch& auml;ften.
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10.Tag
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31.05. Fr.
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Nach zwei Stunden am Strand, wieder mit Flut und guter Meerstimmung, geht nach
dem Fr& uuml;hst& uuml;ck der Transfer zum Flughafen. Um 10:40 geht der Flug mit
einer Hawker Propellermaschine der Air Madagaskar MD 577 von Manakara nach
Antananarivo. Wir lernen auf dem Flughafen in Manakara Petra und Joachim
kennen. Mit ihnen werden wir sp& auml;ter einige Tage verbringen. Nach der
Ankunft um 12:40 Fahrt zum Hotel Hilton. Das Hilton hat 17 Stockwerke und ist
das einzige & #132;richtige& #147; Hochhaus Madagaskars. Die Atmosph& auml;re ist
hier international. Es folgt ein Besuch des Zoma Marktes. Zoma heisst
Freitag. Der Markt findet zwar t& auml;glich statt, aber der Freitag ist der Tag
mit den weitaus meisten H& auml;ndlern und Besuchern. Es ist sehr voll und
aufregend. Es wird praktisch alles angeboten. Es gibt verschiedene Bereiche,
z.B. f& uuml;r Fleisch, Fisch, Obst, Gem& uuml;se oder Kleider, Stoffe, Auto- und
Fahrradteile und vieles mehr. Alle H& auml;ndler haben helle, runde Schirme
aufgespannt. Das Gedr& auml;nge ist gro& szlig;. Es gibt einige
Imbi& szlig;hallen, in denen man preiswert speisen kann. Mit Einbruch der
Dunkelheit packen die H& auml;ndler zusammen und klappen ihre Schirme zu.
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11. Tag
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01.06. Sa.
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Der Botanische Garten und der Zoo stehen auf dem Programm, sowie die beiden
Museen, die sich hier befinden. Nach etwa 20 Minuten Fu& szlig;weg durch die
Stadt, vorbei am Lac Anosy und dem Stadion erreichen wir den Eingang des Parc
Botanique et Zoologique de Tsimbazaza. Im naturgeschichtlichen Museum sind
Lemuren, Schmetterlinge, Insekten und Skelette von ausgestorbenen Tieren zu
sehen, im ethnologischen einiges & uuml;ber die verschiedenen Volksgruppen, wie
Haartrachten oder H& uuml;te. Das Freigel& auml;nde ist weitl& auml;ufig angelegt
und erlaubt sch& ouml;ne Spazierg& auml;nge. Leider gibt es keinen Kiosk oder
dergleichen um sich etwas zu trinken kaufen zu k& ouml;nnen. Am nachmittag geht
es wieder auf den Zoma, der heute wesentlich kleiner ist und zum Bahnhof.
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12. Tag
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02.06. So.
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Am Vormittag geschieht weiter nichts, au& szlig;er einem ausgedehnten
Fr& uuml;hst& uuml;ck. Um 15:00 Flug von Antananarivo nach der Insel Nosy
B& eacute;, Ankunft 16:05, mit MD 326. Transfer in einem der hier in Massen zu
findenden R 4 zum Motel Coco Plage am Ambatoloaka Strand. Hier sind die Hotels
eingebunden in den Ort und so ist em m& ouml;glich die Ruhe und Entspanntheit
einer Ressortanlage zu haben und gleichzeitig nicht auf den Kontakt zu den
Menschen verzichten zu m& uuml;ssen. Wir finden Narcisse und geben ihm das
Sweat-shirt von Jutta. Er hat ihr Foto, also wird er schon der richtige
Narcisse sein. Der Vorname Narcisse ist auf Nosy B& eacute; nicht selten. Eine
typische Kiosk/Bar-Kombination ist Chez Daniel. Hier werden wir in der
n& auml;chsten Tagen einige Stunden verbringen. Wir treffen Petra und Joachim
wieder, die im Residance d'Amatoloaka wohnen.
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13.Tag
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03.06. Mo.
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Ein Tag zum relaxen. Lediglich die Fahrt nach Hell-Ville steht auf dem
Programm, um im B& uuml;ro der Air Madagascar die Tickets
r& uuml;ckbest& auml;tigen zu lassen. Dabei geht es nat& uuml;rlich auch auf den
Markt und zum Hafen. Hell-Ville hat einen interessante Ausstrahlung. Es ist zu
merken, da& szlig; der Norden des Landes wirtschaftlich besser steht als der
S& uuml;den. Auch hier sind viele interessiert an unserer Kultur und der Art wie
wir vazahas leben. Wir haben viele Gespr& auml;che. Narcisse organisiert uns den
Ausflug f& uuml;r morgen.
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14.Tag
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04.06. Di.
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Um & #189; 9 starten wir mit einem Motorboot zur Nosy Kaomba. Ein kurzer
Spaziergang und bestaunen der Lemuren, die in einem Art Zoo zu sehen sind. Die
Einwohner verkaufen ihr Kunsthandwerk. Weiter geht es nach Tany Kely, einem
kleinen Inselchen mit einem Super Strand. Wer will kann hier schnorcheln und
sich die Unterwasserwelt ansehen. Lunch, danach noch einmal Wasser und dann
geht es wieder mit dem Boot (f& uuml;r die links sitzenden recht feucht)
zur& uuml;ck nach Ambatoloaka. Beim Aussteigen aus dem Boot nutzt Petra die
Gelegenheit und f& auml;llt ins Wasser. Die Sonne geht gerade unter.
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15.Tag
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05.06. Mi.
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Am Vormittag nochmals mit dem Taxi nach Hell-Ville. Beim Chinesen am Markt
kaufe ich eine Flasche Vieux Rhume. Die verschiedenen Sorten die es gibt habe
ich vorher ausf& uuml;hrlich probiert. Um 16:40 Flug von Nosy B& eacute; nach
Antananarivo mit MD 325. Bei der Zwischenlandung in Mahajanga steigt die Frau
des Ministerpr& auml;sidenten und ihr Gefolge zu. Ankunft in Antananarivo um
18:35, Transfer zum Hotel Du Jardin. Dort gibt es zum Abendessen ein letzte
Flasche Ch& acirc;teau Verger.
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16.Tag
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06.06. Do.
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Morgens um & #189; 6 fahren wir wieder zum Flughafen und um 07:55 geht es
endg& uuml;ltig zur& uuml;ck, mit der MD 050, von Antananarivo nach Frankfurt.
Ankunft 19:20. Als wir ankommen sind es 30& #176; C. Die Flasche Grappa von
Domremy rutscht auf den Boden und zerbricht.
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